Aetas Kantiana, Volumen93,Tema 2

Portada
Culture et Civilisation, 1797
0 Opiniones
Las opiniones no están verificadas, pero Google revisa que no haya contenido falso y lo quita si lo identifica

Dentro del libro

Comentarios de la gente - Escribir un comentario

No encontramos ningún comentario en los lugares habituales.

Páginas seleccionadas

Términos y frases comunes

Pasajes populares

Página 105 - Ich häufe ungeheure Zahlen, Gebürge Millionen auf Ich wälze Zeit auf Zeit und Welt auf Welten hin, Und wann ich auf der March des Endlichen nun bin Und von der fürchterlichen Höhe Mit Schwindeln wieder nach dir sehe, Ist alle Macht der Zahl, vermehrt mit tausend Malen, Noch nicht ein Teil von dir; Ich tilge sie, und du liegst ganz vor mir.
Página 110 - Als der Erschaffende von seinem Angesichte Den Menschen in die Sterblichkeit verwies Und eine späte Wiederkehr zum Lichte Auf schwerem Sinnenpfad ihn finden hieß, Als alle Himmlischen ihr Antlitz von ihm wandten, Schloß sie, die Menschliche, allein Mit dem Verlassenen, Verbannten Großmütig in die Sterblichkeit sich ein. Hier schwebt sie mit gesenktem Fluge Um ihren Liebling, nah am Sinnenland, Und malt mit lieblichem Betruge Elysium auf seine Kerkerwand.
Página 103 - Ihr Wälder, wo kein Licht durch finstre Tannen strahlt Und sich in jedem Busch die Nacht des Grabes...
Página 124 - Trutz, mit Wehr und Waffen, in mein Feld Und wirfst den Fehdehandschuh vor mich hin. Ha! Schauerte nun auch die Menschlichkeit, Wie Hektorn vor dem Ajax und Achill, Vor dir mich an, hüb
Página 51 - Auf polnisch schön zu tanzen an. Die Brüder, die ihn tanzen sahn, Bewunderten die Wendung seiner Glieder, Und gleich versuchten es die Brüder; Allein anstatt, wie er, zu gehn: So konnten sie kaum aufrecht stehn, Und mancher fiel die Länge lang darnieder. Um desto mehr ließ sich der Tänzer sehn; Doch seine Kunst verdroß den ganzen Haufen. „Fort", schrieen alle, „fort mit dir! Du Narr, willst klüger sein, als wir?
Página 107 - Itzt fühlet schon mein Leib die Näherung des Nichts ! Des Lebens lange Last erdrückt die müden Glieder ; Die Freude flieht von mir mit flatterndem Gefieder Der sorgenfreien Jugend zu. Mein Ekel, der sich mehrt, verstellt den Reiz des Lichts Und streuet auf die Welt den hoffnungslosen Schatten; Ich fühle meinen Geist in jeder Zeil' ermatten Und keinen Trieb, als nach der Ruh
Página 105 - Eh als das Schwere noch den Weg zum Fall gelernet Und auf die Nacht des alten Nichts Sich goß der erste Strom des Lichts, Warst du so weit als itzt von deinem Quell entfernet. Und wann ein...
Página 104 - Sinnen hatten. Und ich? bin ich von höherm Orden? Nein, ich bin, was er war, und werde, was er worden ; Mein Morgen ist vorbei, mein Mittag rückt mit Macht, Und eh...
Página 212 - Ich achtzigmal bereits den Wald Um unsre Hütte grünen sah ; So ist mein langes Leben doch. Gleich einem heitern Frühlingstag, Vergangen unter Freud und Lust, — Zwar Hab ich auch manch Ungemach Erlitten. Als dein Bruder starb. Da flossen Thränen mir vom Aug', Und Sonn...
Página 51 - Ein Bär, der lange Zeit sein Brot ertanzen müssen, Entrann, und wählte sich den ersten Aufenthalt. Die Bären grüßten ihn mit brüderlichen Küssen, Und brummten freudig durch den Wald. Und wo ein Bär den ändern sah: So hieß es: „Petz ist wieder da!

Información bibliográfica