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Zusätze.

Αηδων και Χελιδων.

Αγgς χελίδων μακραν ἐξεποτήθη,
Ευρεν δ ̓ ἐρήμοις ἐγκαθημένην ύλας
Αηδον ̓ ὀξύφωνον· ἡ δ ̓ ἀπεθρήνει
Τον Ιτυν άωρον ἐκπέσοντα της ώρης.
Χ' ή μεν Χελιδων φησί, φιλτάτης ζωής
Πρωτον βλέπω σε σήμερον μετα Θρακὴν,
Αλλ' ἐλθ ̓ ἐς άγρον και προς οιχον άνθρωπων
Σύσκηνος ἡμῖν και φιλη κατοικήσεις,
Όπε γεωργοις κ' όχι θηρίοις άσεις.
Την δ' αυτ' Αηδων έξύφωνος ήμείφθη.
Ἐα με πετραις ἐμμένειν οἰοικήτοις.
Οίκος δε μοι πας ή τε μίξις άνθρωπων
Μνήμην παλαίων συμφορων αναφλέξε

2) Zu Seite 55.

(Die daselbst angeführte neue Originalausgabe von den so schönen Fabeln unfers ehrwürdigen Gleim's, die 1786 zu Berlin im Taschenformat erschien, war damals, als ich die Handschrift zum Abdruck wegsandte, noch nicht in meinen Hånden; ich würde sonst in der ersten dort eingerückten Fas bel die kleinen Verbesserungen dieser Ausgabe nicht überses hen, und aus der Menge trefflicher neuer Fabeln, die in ders felben hinzugekommen sind, noch eine oder andre Probe mits getheilt habe. Dieß leßtre will ich hier noch, so viel der Raum erlaubt, nachholen:)

Die Rosenknospe und die Lindenblüthe.

Eine Rosenknospe rühmte Lindenblüthen,
Balsainduft

Ihre Schönheit!
Hauchen wir in dünne Luft!"
Sagten all' auf einmal, und geriethen
Fast in Zorn. Die Knospe schwieg;
Zanken, denkt sie, will mir nicht geziemen!

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Gegen Abend aber stieg

Ihr Geruch empor.

Sie spricht:

Seine Schönheit darf man rühmen,

Seine Tugend nicht!“

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Der

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