Bildung als Ereignis des Fremden: Freiheit und Geschichtlichkeit bei Jean-Paul Sartre

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Tectum Verlag DE, 2001 - 242 páginas
In dieser Studie wird Sartres ontologisches Freiheitsverständnis problematisiert, indem die Geschichtlichkeit des menschlichen Daseins ernst genommen und die geschichtliche Bedingtheit eines vermeintlich absoluten Freiheitsverständnisses thematisiert wird. Gerade die Phänomene Geburt und Tod sowie die Leiblichkeit zeigen die grundsätzliche Bedingtheit der menschlichen Freiheit. Diese Phänomene und die Erfahrung des konkreten Anderen werden dann als Ereignisse des Fremden ausgelegt, die das Eigene und damit Identität und Freiheit ermöglichen.
 

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Contenido

Einleitung
13
Sartres Phänomenologische Ontologie
32
Sartres veränderte Aufnahme von Heideggers Sein
47
Das Problem der Kontingenz
62
Freiheit als Aussetzung
76
Problematisierungen und Rückfragen
89
Derechos de autor

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