Philologus, Volumen80

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Friedrich Wilhelm Schneidewin, Ernst von Leutsch, Otto Crusius
Akademie-Verlag, 1925
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Página 40 - Fackeln geschmückt, rauschen die Wagen hinweg. Satt gehn heim von Freuden des Tags zu ruhen die Menschen , Und Gewinn und Verlust wäget ein sinniges Haupt Wohlzufrieden zu Haus ; leer steht von Trauben und Blumen , Und von Werken der Hand ruht der geschäftige Markt.
Página 11 - Sie sind, was wir waren; sie sind, was wir wieder werden sollen. Wir waren Natur wie sie, und unsere Kultur soll uns, auf dem Wege der Vernunft und der Freiheit, zur Natur zurückführen.
Página 345 - Niese (Geschichte der griechischen und makedonischen Staaten seit der Schlacht bei Chäronea III, S. 266, A. 4) bezeichnet die Frage der Einrechnung eines weiteren Ptolomaeers, nämlich des älteren gewaltsam verdrängten Bruders des Physkon als „schwieriges Problem".
Página 50 - AM QUELL DER DONAU Denn, wie wenn hoch von der herrlichgestimmten, der Orgel Im heiligen Saal, Reinquillend aus den unerschöpflichen Röhren, Das Vorspiel, weckend, des Morgens beginnt Und weitumher, von Halle zu Halle, Der erfrischende nun, der melodische Strom rinnt, Bis in den kalten Schatten das Haus Von Begeisterungen erfüllt, Nun aber erwacht ist, nun, aufsteigend ihr, Der Sonne des Fests, antwortet 5 i Der Chor der Gemeinde; so kam Das Wort aus Osten zu uns, Und an Parnassos Felsen und am...
Página 415 - Isiacos coniectores, non interpretes somnium ; —non enim sunt ei aut scientia aut arte divini— sed superstitiosi vates impudentesque harioli aut inertes aut insani aut quibus egestas imperat, qui sibi semitam non sapiunt, alteri monstrant viam ; quibus divitias p611icentur, ab iis drachmam ipsi petunt. de his divitiis sibi deducant drachmam, reddant cetera.
Página 47 - Aber wir, zufrieden gesellt, wie die liebenden Schwäne, Wenn sie ruhen am See, oder, auf Wellen gewiegt, Niedersehn in die Wasser, wo silberne Wolken sich spiegeln, Und ätherisches Blau unter den Schiffenden wallt, So auf Erden wandelten wir. Und drohte der Nord auch, Er, der Liebenden Feind, klagenbereitend, und fiel Von den Ästen das Laub, und flog im Winde der Regen...
Página 50 - Wie wenn die Mutter schmeichelnd fragt, wo um sie her ihr Liebstes sei, und alle Kinder in den Schoß ihr stürzen und das Kleinste noch die Arme aus der Wiege streckt, so flog und sprang und strebte jedes Leben in die göttliche Luft hinaus...
Página 41 - Wie wenn am Feiertage, das Feld zu sehn Ein Landmann geht, des Morgens, wenn Aus heißer Nacht die kühlenden Blitze fielen Die ganze Zeit und fern noch tönet der Donner...
Página 49 - Statt offner Gemeine sing' ich Gesang. So spielt von erfreulichen Händen Wie zum Versuche berühret, eine Saite Von Anfang. Aber freudig ernster neigt Bald über die Harfe Der Meister das Haupt und die Töne Bereiten sich ihm, und werden geflügelt So viele sie sind und zusammen tönt es unter dem Schlage Des Wekenden und voll wie aus Meeren schwingt Unendlich sich in die Lüfte die Wolke des Wohllauts.
Página 466 - Schlag Und ist so wunderlich als wie am ersten Tag. Ein wenig besser würd er leben, Hättst du ihm nicht den Schein des Himmelslichts gegeben; Er nennt's Vernunft und braucht's allein, Nur tierischer als jedes Tier zu sein.

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