Schleswig-holsteinischer gnomen, ein allgemeines lesebuch insonderheit fur die schuljugend

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20
Die Sprachen in den Herzogthümern Prof Paulſen
22
Die Sprachen in den Herzogthümern betr Etatsr Fald
26
Dat Dittmarſch LandtRecht Art XXXIV
28
Chriftlyke KerdenOrdninge Vorrede
30
Mien leve Landesſprak gude Nacht 32
32
Das älteſte Deutſch
34
Ein um 400 Jahr jüngeres Deutſch
35
Ueber die Zahlen Schreib und Rechenmeifter Fid
37
Hans Momſen
43
Die Runft Prof Chalybäus
47
Die Menſchen nach ihren Religionen Rougemont Geographie
50
W Meifters Lehrbrief Göthe 23 Unterſchiedliche Betrachtungen der Natur Novalis
60
Die Erde und die Sonne Hebel
62
Die Sonne Aus H Katechismus
70
Der Mond Hebel
71
Abendlied Claudius
75
Die Sterne Shullehrer Schlichting
76
Hymnen an die Nacht Novalis
80
Der geſtirnte Himmel H Katech
82
Der Mittelpunkt des Ganzen Daubs Sternenhimmel
83
Die fuft Schull Schlichting
84
Das Licht und die Farbe Herder
87
Die Farben Prof lange in Zürich Mit Zufäßen
88
Der fich ſchlängelnde Blib Schiller
92
Belehrung über das Wetterglas Hebel
93
Die Erde Dr Süerſen
96
Von den Naturreichen Dr Süerſen
102
Ditindien Baſeler Magazin 2c Jahrgang 1841
105
Die Entdedung Ameritas Conv ler Colombo
110
Die Wunder der Natur
113
Ausbruch des Beſuvs 1805 Tiedge
115
Herculanum und Pompeji Juſtizrath v Graba
117
Die Trümmer von Palanque Falds Archiv I 1
120
Alterthümer auf einer Inſel der Südſee Daſelbſt
122
Die Sammlung vaterländ Atterthümer in Kiel Prof Flor
123
Der Menſch ein Kind der Barmherzigkeit Gottes Herder
130
Die Menſchen nach ihren Sprachen Daſelbſt
133
79 b Die fromme Magd Derſelbe
192
Wilhelm Tell und die drei Männer in Grutli 1307 3ichokfe
201
Aus zwei Predigten bei den Eröffnungen der Ständeverſamm
207
Die Erſtürmung der Baſtille Prof Dropfen
215
Aus der Glode Schiller
221
Sprache und Særift Herder
229
Wegnahme der Däniſchen Flotte Allens Geſchichte
240
Ausſprüche betr das Verhältniß zwiſchen Fürft u Voli
248
10l Das Goldſtüd Rüdert
254
Römiſches oder beimiſches Rccht Etatsr Tönfens Beiträge
260
Sechs Rechtsfälle
266
RechtsSprüchwörter
272
Wider das Brandſtiften
279
Das Lottoſpiel Der Lombard
286
Vom Kartenſpiel Die ſeltſamen Menſchen von Lichtwer
296
Die Bittgöttinnen griechiſch die Litai Homer
302
Drei Paare und Einer Rüdert
313
Genealogie inſers Königl und fürfil Þauſes Staatsfat
328
Wie unſer König fchreibt
335
Der Schlesw Holſt Canal Major v Lund
342
Eiſenbahnen Etatsr Bürgerm Jenſen
349
Glashütten Glasmalen Nach den Prov
363
Der Aufternfang F 8 Warnftedt
369
Die Şalligen Biernaßly
375
Die leßmalige Sturmflut in Dithmarſden Aus Sanſens
382
Die Cholera
390
Der Brand in Hamburg
396
Das Denkmal im Jochimdgarten bei Schleswig
402
Das gute Land
408
Widerſprüche zwiſchen Glauben und Leben
418
Lob der Bibel Fr Stolberg
426
Bicelin Derſelbe
435
Die Reformation H Kated
443
Bibelgeſellſchaften Paſtor Adj Valentiner
453
Statiſtiſches von den Kirchen u Schulen der Herzogthümer H
459
Anſprüche der Kirche an das bürgerliche Leben H Katech 465
Eines Gläubigen Lied von dieſem Lande Meyfahrt

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Pasajes populares

Página 79 - Die goldnen Sternlein prangen Am Himmel hell und klar. Der Wald steht schwarz und schweiget, Und aus den Wiesen steiget Der weiße Nebel wunderbar. Wie ist die Welt so stille Und in der Dämmrung Hülle So traulich und so hold, Als eine stille Kammer, Wo ihr des Tages Jammer Verschlafen und vergessen sollt.
Página 230 - Freiheit und Gleichheit! hört man schallen, der ruh'ge Bürger greift zur Wehr, die Straßen füllen sich, die Hallen, und Würgerbanden ziehn umher. Da werden Weiber zu Hyänen und treiben mit Entsetzen Scherz,. noch zuckend, mit des Panthers Zähnen zerreißen sie des Feindes Herz.
Página 79 - Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen Und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, Die wir getrost belachen, Weil unsre Augen sie nicht sehn. Wir stolze Menschenkinder Sind eitel arme Sünder Und wissen gar nicht viel; Wir spinnen Luftgespinste Und suchen viele Künste Und kommen weiter von dem Ziel.
Página 228 - Gefährlich ist's, den Leu zu wecken, Verderblich ist des Tigers Zahn, Jedoch der schrecklichste der Schrecken, Das ist der Mensch in seinem Wahn.
Página 290 - Quellen, Wasserwogen. Heulend kommt der Sturm geflogen, Der die Flamme brausend sucht. Prasselnd in die dürre Frucht Fällt sie, in des Speichers Räume, In der Sparren dürre Bäume, Und als wollte sie im Wehen Mit sich fort der Erde Wucht Reißen in gewaltger Flucht, Wächst sie in des Himmels Höhen Riesengroß ! Hoffnungslos Weicht der Mensch der Götterstärke, Müßig sieht er seine Werke Und bewundernd untergehen.
Página 87 - Muß immer der Morgen wiederkommen? Endet nie des Irdischen Gewalt? unselige Geschäftigkeit verzehrt den himmlischen Anflug der Nacht. Wird nie der Liebe geheimes Opfer ewig brennen? Zugemessen ward dem Lichte seine Zeit; aber zeitlos und raumlos ist der Nacht Herrschaft.
Página 98 - Rings umher ist alles still! Auch das Würmchen, mit Golde bedeckt, merkt auf! Ist es vielleicht nicht seelenlos? Ist es unsterblich? Ach, vermöcht ich dich, Herr, wie ich dürste, zu preisen ! Immer herrlicher offenbarest du dich!
Página 290 - Wälzt den ungeheuren Brand! Denn die Elemente hassen Das Gebild der Menschenhand. Aus der Wolke Quillt der Segen, Strömt der Regen; Aus der Wolke, ohne Wahl, Zuckt der Strahl!
Página 87 - Grenzgebürge der Welt, und hinübersah in das neue Land, in der Nacht Wohnsitz - wahrlich der kehrt nicht in das Treiben der Welt zurück, in das Land, wo das Licht in ewiger Unruh hauset.
Página 98 - Und die Gewitterwinde? sie tragen den Donner! Wie sie rauschen! wie sie mit lauter Woge den Wald durchströmen ! Und nun schweigen sie. Langsam wandelt Die schwarze Wolke.

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