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ursprünglicherm Begriffe , beb.: erzählend burd Wörter zu erfennen geben, erzählen. Ž. B. „Wer hat Dir das gesagt? Dann: gewichtig zu erfennen geben, z. B. „Seine Fürsprache will nicht viel sagen.“

1) Das Wort scheint den Urbegriff des Zerlegens, gleichsam des Zer: astelns, hier auf die Stimme angewandt, zu haben, wie vieúeicht an die Hand geben dürften ágs. sprēc Zweig, Reis, altn. sprek Holzítüdden, ahd. sprâhhôn zerschneiden, u. a. m. S. Grimm II, 27. Schmitt: henner nimmt hierbei den Grundbegriff des Sprießens.

1571. Salbung. Begeifterung. Ü. Eine in hobem Grade lebhafte geistige Grhabenheit. V. Die Begeisterung 1. Nr. 581.; wie aus dem dort angegebenen Begriffe erhellt, so bez. das Wort den vorhin gegebenen in dem weitern Sinne hober geistiger Aufregung. Die Šalbung bez., im Atterthume , dem alten und neuen Teftamente, die feierliche Ölung (chrisma) der Priester und Fürsten, womit Mittheilung übernatürlicher Geistesgaben verbunden ift; daher bed. der Ansbrud dann 1 Joh. 2, 20. u. 27. bei Luther f. . a. heilige Weihe“. Daraus nun unser neues Salbung = inbrünstig lebhafte, mit feierlicher Weihe rich äußernde geistliche Erbibenbeit, vornehmlich in Gedanken und Ausdrüden. Man fann z. B. sagen, daß ein Geistlicher eine geistliche Handlung mit Salbung und Begeifterung vottführt, oder mit Salbung wie frominer Begeisterung prediget und redet: aber die Deutschen erboben sich zu dem heiligen Kriege gegen Franfreich 1813 u. 1814 mit höchster Begeisterung und die erhabene Schilderung des Friedens von Mar Piccolomini bei Sdilter (d. Picc. I, 4.): , schöner Tag, wenn endlich der Soldat Ins Leben heimfehrt“ 2. ist, wie Maaß mit Recht bemerkt, vol hober Begeisterung; beides geht auf Weltliches, und hier wie bort wird niemand von Salbung reden wollen.

1572. Salm. lads. Ü. Ein zu den Seefischen gehören, der Grätenfisch mit vielftrahligen Bauchflossen, häutiger ftrablenloser hintern Rüdenflofie, bläulichen nad dem Bauche zu fiberglänzenden Seiten, gelbröthlichem Baude, idmärzlichem Kopf und Rüden, vorstehendem Oberfiefer , spißen langen Zähnen in den Kinnladen und auf der Zunge, u. dgl. m., b. Linné : Salmo Salar. V. Der Salm, abd. salmo, mhd. salme, ift der überfommene fat. Name des Fisches salmo d. i. Springer, von lat. salire springen, weil er bei dem Einzug in Flüsse zur Laidzeit über Wasserrechen und Wehre sprungweise fich hinwegichnellt

. Der deutsche Name ist der lachs, abd. der lahs, älter nbd. lachz (Brack Bl. 47..), agli leax, alth. lax, litthau. lasziszas, verwandt mit ags. lixan (b. i. lic-san) = glänzen, schimmern (Cädmon 185, 20. 187, 27. 188, 29.), und dem Thiere beigelegt in unsehung der filberglänzenden Seiten. Daber auch wohl figürlich im gemeinen Leben in dem Sinne: blanfes Geld, Geld überhaupt, s. B. ,,Verinuthlich bringt du mir ein wenig baren lad g" (Bürger in einem Ged. nach

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Endreimen). Sonst nennt man den jungen lads Salm, und nur den ausgewachsenen lads; Andere nennen den lads vor der Laichzeit, d. i. im Frühling und Sommer, Salm, nach der laiczeit, d. i. im Winter, ladhs (Adelung. Campe. Ofen).

1573. sam. -lid. Ü. Beide Wörter, icon frübe gleich sam leblos geworden und so zu bloßen Nadsylben verschwächt, drüden in den Zusammenseßungen, die fie bilden, eine Ähnlichkeit aus. V. Die Entstehung des = fams. Nr. 1331. Anm. ; lich ist Nr. 1001. abgehandelt. Beide treten in den Zusammenseßungen jeder germanischen Mundart neben einander auf und oft zu denselben ersten Wörtern gefügt bald gleichbedeutig, bald unterschieden. Obenbin, sagt Grimm II, 579., deinen z. B. die nbd. friedlich und friedram (ahb. fridusam) gleicviel, wie die mhd. freislich u. freissam - recklich (lat. terribilis ); genauer genommen, fährt Grimm fort, geht =sam mehr auf den Sinn und Charakter, [weßhalb es auch in dem Begriffe einer Fähigkeit, einer einwobs nenden Kraft wozu, steht], lich mehr auf die äußere Natur der Sadhe; ein Mensch fann friedfam, ein Drache freissam, ein That aber nur friedlich, ein Abgrund nur freislich heißen. sfam ersdeint sonach mehr thätig (activ), -lich mehr leidentlich (paffio). Wenn auch die Sprache nun hiervon abweicht, und z. B. der nbd. Sprachgebrauc ufriedliche Menschen“ (b. Sdiller), Klopftod fried same Thäler" hat, wie denn ganz natürlich solche Begriffe sich auf einander übertragen lassen, so bleiben doch jene Begriffe bei -sam und -lich wesentlich durchdringend; vgl. hierzu die ebenfalls mehr gleichbedeutig sich zeigenden bedachtsam u. bes. dächtlich, diensam u. dienlich, das seltenere gemad sam u. gemädlich, oberb. nachdrucsam u. nachdrücklid, rath sam u. räthlid, sorgsam u. sorglid, tugendsam u. tugendlid, wunder sam u. wunder lid u. a. m. Bestimmt aber und fest deiden sich die Begriffe und nehmen eigne Besonderheit an in sittsa in und sitt lich (S. Nr. 837.), ehrsam und ehrlich (Nr. 524.); empfindsam und empfindlid (Nr. 570.), furchtsam und fürchterlid (Nrr. 743. 746.), grausam und gräulich, bildsam und bildlid, u. a. m.

A n m. Mit - lich stößt anch in einzelen Fällen zusammen = bar, ahd. -P(b)âri (gothisch würde das Wort bêris lauten ), mhd. -bære, agr. u. altn. -bær, nach der Lautverschiebung (Einl. S. 23.) und Bed. dem lat. -ferus oder fer entsprechend, von goth. bairan, ahd. p(b)ëran, mhd. bërn, alti. u. ags. bëran, altn. bëra, tragen und hervorbringen (1. gebären Nr. 1124.); jenen Begriff ( tragen ) haben auch die entsprechenden lat. ferre, gr. pégew, u. 6. Bopp fanskr. bhar (bhr). - bar hat daher den Grundbegriff des Tragens oder auch des Hervorbringens, Ž. B. ehrbar mhd. erbære (Nr. 524.), lastbar, lustbar ags. lustbær, u. s. f.; furchtbar (Nr. 743. ), kost bar (Nr. 1114.), laster bar ahd. lastarpári , les bar (Nr. 1210.), uugbar (Nr. 1432.), schand bar, scheinbar, sonder var ( Nr. 15.), strafbar, wunderbar (Nr. 15.). Dieser Grundbegriff durch: dringt - bar immer, auch wenn es den leidentlichen (passiven) Beariff der einwohnenden Empfänglichkeit wozu, der möglichen Zuläßlichkeit bei sichy, hat, wie namentlich bei den aus Zeitwörtern abgeleiteten Beiwörtern, z. B. bezwing: bar, bieg bar, erklärbar, Plagbar, ficyt bar, tragbar, tröst bar, un:

abweis bar, unvermeidbar, wohnbar u. f. f. lio dagegen gebt auch hier mehr auf die äußere Natur, auf das äußerlich fic zeigende Bild (und lo a Art und Weise » ); vgl. ehrlic (Nr. 524. ), fürchterlid

(Nr. 743.), köstlid (Nr. 1114.), lästerlid mhd. lasterlich, leserlid (Nr. 1210. u. 1001.), nüblich (eig. = das Bild des Nußens zeigend), schånd lich mhd. schandelich (Barlaam), sonderlic, sträflich, wunderlich (Nr. 15. ). Übrigens erscheint -lid in den aus Zeitwörtern abgeleiteten Beiwörtern abstracter als -bar, z. B. bezwinglid, erklärlid, sichtlich, tröstlich, unabweislic, unvermeidlid, mohulid (Shiller im Tell) u. a. m. (Vgl. Grimm II, 687.). Aus einander in bestimmter Beziehung treten die Begriffe z. B. in empfind bar u. empfindlid, lesbar 11. leser lid (anst. les lich), souder bar u. sonderlich u. a. m. Wenn aber biegbar und biegram zusammenstoßen, so geht jenes auf die einwohnende Zuläßlichkeit oder Empfänglichkeit des Biegens, dieses auf das Durchdrungensein von der Eigenschaft, daß das betreffende Ding sich leicht biegen läßt. Mehr in eigenthümlichem Begriffe stehen, insofern -bar neben -sam vorkommt, wunder bar 11. wunder sam, ehr bar u. ehrsam u. s. f.

1574. Same. Saat. ú. Die aus der Pflanzenblüte erwachsenen Pflanzenförner, aus welchen durch Ausftreuen (Säen) und dadurch, daß sie unter die Erde fommen, wieder Pflanzen wachsen. V. Beide Wörter sind abgeleitet von säen goth. sáian (starfbiegend, Vorgegenw. sáisô), abd. såhan (sâwan, såan), mhd. sæjen, alts. saian, agi. sawan (ftarkbieg., Vorgegenw. sëồw), altn. så '). Der Same (Samen), abd. u. alts. der såmo, mod. sâme, entspricht dem lat. sénien, slaw. cjema, und bed. zunächst und allgemein jene Pflanzenförner an sich, fie mögen nun wieder gefäet werden oder nicht?). Dann landschaftlich), 3. B. baierisc, wetterauisch u. 1. w., aud: ,, das grüne Getraide, ebe es nod in Halme ges (chossen“ (Someller III, 244. Bei Aventinus : der såm). Die Saat aber, ahd. u. mhd. diu sât (sâti), agi. Þät sæd, ist eig. das Aussäen, dem lat. satio entsprechend, besonders das Aussäen des Getraides (3 Mob. 26, 5.); dann der Säesame, der Same zum Aussäen (Agf. Matth. 13, 27.), doch bei uns nur der Aussäesame im Größern zu nugbaren Pflanzen, z. B. Getraide, Flachs, Kohl u. f. f. Weiter : das aufgeschossene angesäete Getraide, inss besondere das junge (Ags. Matth. 13, 38.), wie lat. satum; auch der junge Pflanzenwuchs des Rübölsamens. Man schlägt z. B.. Leinsamen in der Ölmühle , feine Lein saat; man zieht Blumensamen, feine Blumen saat, u. s. f.; man hat Magsamen, Senf: samen, Samen gurfen, Samen zwiebeln u. s. ., feine Magfaat, Saatgurfen u. s. f.: aber man hält Leinsaat (= Aušsäen des lein samens) zum Bestellen der Leinsaat; man hat Saat weizen, Saat roggen u. f. m. Der beftige Orfan Sonntags den 18. Juli 1841 dlug 3. B. hier um Gießen die doppelte Saat aus dem reifen Roggen. „Siehe, voll Hoffnung vertrauft du [der Säeinann] der Erde ben goldenen Samen Und erwarteft im Pen; fröhlich die feimende Saat" (Spiller).

1) Alle diese altdeutschen Formen entsprechen dem lat. se-rere ( Ver: gangenh. sêv-i, Mittelm. 8. Vergangenh, sa-tum) und bedeuten auch «aus: streuen » ( Otfr. IV, 7, 1.: zi säte = jerstreut), wie gr. oreipsiv, woher

onéqua Same. Mit ransfr. bawâmi = ich erzeuge, verglichen, ist der Grundbegriff vielleicht « zeugend hervorbringen » ( S. ott I, 216.).

2) Ist mhd. der sâme = Kampfplak (lwein 7086. Parzival 60, 19.), l. v. a. «Feld», wie Lachmann will, oder eine Figur vou Same in Ansehung der Sandkörner ? Der Vermuthung einer Nebenform von Sand ahd. sant d. i. sam-at aus gr vau-asos (vápuos) steht à entgegen.

1575. Sammeln. Versammeln. Zusammens fom me n.

Sammlung. Versammlung. Zusam: men funft. Ü. Insofern hier sammeln und versammeln zurüdbezüglich mit sich steben, fommen die drei Ausbrücke in dem Begriff überein: fich zu einem Beieinandersein bewegen. Davon die Hauptwörter: Bewegung zu einem Beieinandersein. "V. Sammeln, dessen alte Formen und Abstammung l. Nr. 1211., bed. im Auge meinen : ,, auseinander seiende Dinge bei einander fommen machen"; ohne zurůđbezügliche (reflerive) Stellung mit sich wenig mehr im jüngern Spradgebrauche auf Lebendiges hingebend, . B. ,, ein Heer samin eln", am liebsten dann zurüdbezüglich, Ž. B. Um des lichts geselge Flamme - Sammeln sich die Hausbewohner" (Spiller, Glode). Das mit dem hier an goth. faúr- (= faúra vor) stoßenden ver- zusammengefegte versammeln bez. den Begriff des einfaden sammeln bestimmter, gleidsam das Beieinanderkommen zu einem Gegenwärtigsein und an Einen Ort, und zwar in Beziehung auf lebendige Dinge gebraucht, in Beziehung auf das von Natur Leblose nur poetisch und mit Farbe des Lebendigen, z. B. ,,So wie sich der Donner in schweflichte Berge - Himmelab stürzt, fie entzündet, - Dann neue Donner versammelt" (Klopftod). Das zurücbezügliche (reflerive ) sich versammeln verändert den Begriff nicht, z. B. ,,Das ganze Dorf versammelt sich Зи Kirmestanz“ (J. M. Müller). Zusammenfommen, ahd. zesamana quëman, b. Notker zesamine chomen, bed. : fich aus getrenntem Sein zu einem Zusammensein bewegen. So z. B. fommen zwei Kugeln zusammen, die sich in Einer Linie gegen einander bewegen; es fommen Menschen zu einem Mahle u. a. m. zusammen;,, Da Ehstand und das Glüce Nicht eh' zuBammen fommt(Günther). Übrigens seßen sammeln und versammeln immer eine Absicht zum Beieinandersein voraus, während das Zusammenfommen eben sowohl absichtslos geschehen fann; sonst, wo die Begriffe zusammenstoßen, erscheinen jene Ausdrücke dichterisch edler, als dieser. Dann stehen sammeln und versammeln gern in Beziehung auf nicht Weniges zum Beis einandersein; aber sie werden auch gesagt, wo nur von Zweien die Rede ist, z. B. „Wo zween oder drey versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter inen(Matth. 18, 20). Die Hauptwörter sind begriffsverschieden, wie ihre Zeitwörter. Aber die Sammlung (abo. diu samanunga ) und Versammlung, älter nbd. Bersambung (Dasypodius), bezz. sowohl die Hand lung (den Act) des Sammelns und Versammelns, als auch bei einander befindliches Ge- und Versammeltes; eben so ist

die Zusammenfanft zunäoft Handlung (Act) bes Zusammens fommens und dann auch wohl eine burde Zusammenfunft Statt babende Gesellschaft, wie abd. diu samanchumft, sametchumft (Notker, Ps. 76, 5.). 3. B. Die Zusammenfunft veridiebes ner Umstände verhinderten mich, an der Versammlung Tbeil zu nehmen, in welcher eine Sammlung für die armen Wasserbeschädigten berathen werden sollte.

1576. Sämmtlid. Gesammt. Ü. Mebreres oder Vieles mit einander in Eins begriffen (zusammengefaßt) obne Ausnahme und Unterscheidung. V. Gesammt, was als Mittelw. der Vergangenb. ein einfaches sammen [eig. samnen, abd. samanôn. S. Nr. 1211. ] anst. sammeln vorausiegt (Someller III, 244.), ist nur Beimort; das ftammverwandte sämmtlid, ag. samodlic (b. Lye), oberd. sammentlich, niederd. samentlik, eine Zusammensegung aus dem fürwörtlichen Nebenwort (Pronominaladverb) sammt (Nr. 1131. Anm. u. Grimm II, 766.) goth. samaḥ, ahd. samant, sament, mhd. samet, samt, agi. samod (anst. samod mit -lich (Nr. 1001.), ift im Neubodd. aud Nebenwort. Übris gens geht es natürlich immer, wie gesammt, auf ein Sammelwort (Collectivum) in der Einzahl oder ein Hauptm. in der Mehrzahl; „indessen gebraucht man im erstern Falle lieber gesammt, im legs tern aber lieber sämmtlich" (Adelung u. d. w. sämmtlic), Ž. B. die gesammte Familie, die sämmtlichen Familienglieder; die gesammten Glieder fönnte zumal die Idee erweden, als wären sie einzeln mangelhaft und nicht vollgiltige.

1577. Samstag. Sonnabend. Ü. legter Wochentag. V. Aus lat. sabbatum, gr. gálatov, = Rubetag, entlehnt von bebr. schabath Feiertag, was von schabhath (schavath) aufbören etwas zu thun, feiern, abftammt, wurde abd. sambaz in sambazo tag (Tatian), sambazdag (Otfrid), 6. Notker (Ps. 88, 40.) aud samiztag, mhd. sambeztac, sameztac, goth. (im Ulfilas) sabbatê dags, sabbatô days. franz. samedi, = Tag der Rube, Feiertag. Da aber derselbe bei den Juden der leßte Wochentag war, so vers blieb diesem, wie im Gotb. und Romanischen, der Ausdrud, mit Umgebung der beidnisden Benennung dieses Tages: lat. dies Saturni , was fich für denselben in ags. Sætres däg, Sæternes dag, engl. saturday, altfries. saterdei, mittelniederd. Saters dach, mittels niederl. saterdach, erhielt. Jene abb. u. mód. Benennung aber wird nbd. schon frübe zu samptztag (Vocab. incip. teuton.), öfter zu sa mstag (Vocab. gemma gemmar. Melber's vocab. predic. Brack's vocabular.), was eig. Samstag zu schreiben wäre. Die ursprünglich unbod) Deutide, aber neubochdeutsch edle Benennung der Sonnabend beint Jac. Grimm (Deutsch. Mytbot. 89.) Kürs zung aus Sonntagsabend, gleichsam Vorfeier des Sonntags; aber wenn man für Samstag mittelniederd. sunavend ( Sachsenspieg. II, 66.) neben mittelniederl. sonnacht (= Samstag b. Maerlant), abo. der sunnûn aband i Otfr. V, 4, 9.), mhd. der sunnen

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