Deutsches Lesebuch

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Contenido

Die blinde HenneDerf
11
Zeus und das SchafDerf
12
Zeus und das Pferd_Derſ
13
Der Igel und der MaulwurfMeißner
14
Das Krokodill der Tiger und der WandersmannDerſ
15
Die zwei SperlingeDerſ
16
Die Haſen und die Fröſche Derſ
17
Der Wolf der Bår und der MenſchDerſ
18
Die RedutenmaſkeDerf
19
Das verleumdete RoßDe mine
20
Der Hamſter und die AmeiſenPerring
21
Der Wolf und der SchäferDerſ
22
Das Roß und der StierDerf
23
Die GansDerſ
24
Die Eiche und das Schwein Derf
25
Die HundeDerſ
26
Der Löwe und der TigerDerſ
27
Alexander und DiogenesWieland
28
Die Rache des RedlichenBronner
30
7
32
8
34
9
36
10
40
Die Freude der EdlenFr Jacobs
43
Das Haus Gruit van SteenDorfzeitung
48
Die Neujahrsnacht eines unglücklichenJean Paul
54
Drei Wünſchegebel
56
Vierter Abſchnitt Hiſtoriſche Darſtellungen 1 Konrad II in Italien 12061207Stenzel
57
Die Hungersnoth und der GottesfriedeDerſ
60
Europas Ueberlegenheit über die andern Erdtheile Heere n
66
Die Einnahme Roms durch die GallierNiebuhr
68
Die Zerſtörung Mailands im Jahre 1162_luden
76
Ueberſidit des dreißigjährigen Krieges von der Schlacht bei Leipzig bis zu der bei LügenSchiller
84
Der Entſcheidungskampf im Herbſte 1813W Menzel
91
Die åtteſte epiſche Poeſie der GriechenHeeren
99
Königin Chriſtine von SdywedenRané e
104
Prozeß und Hinrichtung Karls I von EnglandRaumer
110
Cajus Julius SåſarJ Müller
120
Hermann von SalzaVoigt
122
Fürſt Blücher von WahlſtadtVarnhagen von Enſe
125
Die Zerſidrung von MagdeburgS diller
132
Der Ueberfall bei Hochkirch2 r chenholz
141
Die Hinrichtung Maria StuartsGen
147
Alexanders EnthalıſamkeitHeinſius
153
Der RheinſtromG V Mendelsſohn
154
Venedig Heilbronner
160
Die Hunde auf Kamtſchatka Storch
170
Die Skieläufer Steffens
171
Die SchneelavinenDerſ
172
Der Urollo von BelvedereWinckelmann
175
Derf
177
Sedfter Abſchnitt Briefe 1 Rabener an Gellert
179
Königin Luiſe von Preußen an ihren Vater
182
Gdthe an einen Freund
186
Ueber einen Beſuch bei Göthe von PůcklerMuskau
188
Niebuhr an einen Jüngling der ſich der Philologie wid men wollte
191
Friedrich Wilhelm von Preußen an Chamiſſo
198
Ueber Schloß Warwick von PůcklerMuskau
199
Gellert an Herrn Secretår R
205
Zweite Abtheilung Auserlesene Gedichte Er ſt er abſchnitt
207
Die VorſichtWeiße
217
Die MückeGrimm 14 Die LercheGellert
219
Der Fuchs und der EfelGleim
221
Der Udler und die LercheDerf 18 Einkehr0bland
222
IreueF Schlegel
223
weiter Abſchnitt Er å brungen 1 Das große Looslangbein
227
Johann der SeifenſiederHagedor 11
230
Die ZabackspfeifePfeffel
233
Vom Båumiein das andre Blåtter hat gewolltRůckert
235
Unten und ObenGeißler
238
Der Kampf im FinſternEberhard
241
Der und der AbtBů ger
246
Das Lied vom braven ManneDerf
251
Der Ring des PolykratesSchiller
256
Die BürgſchaftDerſ
259
Urion2 W Schlegel
264
Der wilde FågerBürger
269
Belſazarseine
277
Die Rache uhland
278
Des Sångers Fluchuhland
285
Der UlpenjägerSchiller
287
Der FiſcherG8th e
289
Der blinde Königuhland
290
Die Theilung der ErdeSchiller
292
Roland Schildtrågerubrand
293
Der IaucherSchiller
301
Der ErlkönigG8the
306
Leonore_Bürger
316
Vierter Ubfchnitt lieder 1 Un die FreudeSchiller
318
Das Lied von der Glocke Derſ
321
Des Knaben Berglieduhland
335
HochzeitliedG8the
336
Üebimmer Ireu und RedlichkeitHolty
338
Das Lied vom VaterJacobi
340
AbendliedNů cert
341
Wanderers NachtreiſeS o nz
342
Lied eines Urmenuhland
344
Die KapelleDerſ
345
Der ZauberlehrlingGöthe
346
ParabelN ů cert
349
Der PilgrimSchiller
352
Die Scheidungsbrücke Rů dert
353
Die IdealeSchiller
355
Die nåchtliche Heerſchau3 edlin
358
Spruch des ConfuciusSchiller
360
Wir ſind SiebenHa ugwi B nach Wordsworth
361
rat h
363
ChidherRůđert
365
Die beiden MuſenKlop ſtock
366
Sechſter Abſchnitt Geiſtliche lieder 1 Ergebung an Gott P Flemming
369
Vertrauen auf GottP Gerhard
370
Vertrauen auf Gott zur Zeit der NothG Ne u mark
372
Lob der Güte Gottesm5ra mer
373
Der Tag des WeltgerichtsSturm
374
Wonne der Undacht Charlotte von der Recke
375
MorgenliedGellert 8 Gotteszuverſicht Derſ
377
11
379
Das wohlfeile MittageſſenDerſ
380
RannitverſtanDerſ
381
Das ſeltſame RezeptDerſ
384

Términos y frases comunes

Pasajes populares

Página 307 - Gewand." Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht, Was Erlenkönig mir leise verspricht? Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind: In dürren Blättern säuselt der Wind. »Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn? Meine Töchter sollen dich warten schön; Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn, Und wiegen und tanzen und singen dich ein.
Página 328 - Trümmern; alles rennet, rettet, flüchtet, taghell ist die Nacht gelichtet; durch der Hände lange Kette um die Wette fliegt der Eimer; hoch im Bogen spritzen Quellen Wasserwogen. Heulend kommt der Sturm geflogen, der die Flamme brausend sucht. Prasselnd in die dürre Frucht fällt sie, in des Speichers Räume, in der Sparren dürre Bäume, und als wollte sie im Wehen mit sich fort der Erde Wucht reißen in gewalt'ger Flucht, wächst sie in des Himmels Höhen riesengroß. Hoffnungslos weicht der...
Página 279 - Er ruft die Menschen an, die Götter; sein Flehen dringt zu keinem Retter. Wie weit er auch die Stimme schickt, nichts Lebendes wird hier erblickt. „So muß ich hier verlassen sterben, auf fremdem Boden, unbeweint, durch böser Buben Hand verderben, wo auch kein Rächer mir erscheint!
Página 338 - So rennet nun Alles in vollem Galopp Und kürt sich im Saale sein Plätzchen; Zum Drehen und Walzen und lustigen Hopp Erkieset sich jeder ein Schätzchen. Da pfeift es und geigt es und klinget und klirrt, Da ringelt's und schleift es und rauschet und wirrt, Da pispert's und knistert's und flistert's und schwirrt; Das Gräflein, es blicket hinüber, Es dünkt ihn, als läg
Página 276 - Er rafft sich auf durch Wald und Feld Und flieht, laut heulend weh und ach; Doch durch die ganze weite Welt Rauscht bellend ihm die Hölle nach, Bei Tag tief durch der Erde Klüfte, Um Mitternacht hoch durch die Lüfte. Im Nacken bleibt sein Antlitz stehn, So rasch die Flucht ihn vorwärts reißt.
Página 306 - Drauf der König greift nach dem Becher schnell, In den Strudel ihn schleudert hinein : »Und schaffst du den Becher mir wieder zur Stell', So sollst du der trefflichste Ritter mir sein Und sollst sie als Ehgemahl heut noch umarmen, Die jetzt für dich bittet mit zartem Erbarmen.
Página 332 - Stelle, bietet dem Verächter Trutz. Arbeit ist des Bürgers Zierde, Segen ist der Mühe Preis; ehrt den König seine Würde, ehret uns der Hände Fleiß. Holder Friede, süße Eintracht, weilet, weilet freundlich über dieser Stadt! Möge nie der Tag erscheinen, wo des rauhen Krieges Horden dieses stille Tal durchtoben, wo der Himmel, den des Abends sanfte Röte lieblich malt, von der Dörfer, von der Städte wildem Brande schrecklich strahlt!
Página 279 - Dach. Sei uns der Gastliche gewogen, Der von dem Fremdling wehrt die Schmach!" Und munter fördert er die Schritte Und sieht sich in des Waldes Mitte Da sperren, auf gedrangem Steg, Zwei Mörder plötzlich seinen Weg. Zum Kampfe muß er sich bereiten, Doch bald ermattet sinkt die Hand, Sie hat der Leier zarte Saiten, Doch nie des Bogens Kraft gespannt.
Página 305 - Der König darob sich verwundert schier Und spricht: „Der Becher ist dein, Und diesen Ring noch bestimm...
Página 283 - Fuß, Daß er zu Boden fallen muß. So jagen wir ihn ohn Ermatten, Versöhnen kann uns keine Reu, Ihn fort und fort bis zu den Schatten Und geben ihn auch dort nicht frei.

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