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Seinem Freunde

F. C. von Savigny

widmet

diesen Commentar

als

Denkmal der Verehrung und Liebe

der Verfasser.

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Wiewohl sich der Zweck und die Art dieser Bearbeitung der Horazischen Satiren auf jeder Seite ausspricht, so scheinen doch einige Worte hierüber als Vorerinnerung nicht überflüssig, damit niemand diesen Commentar mit Erwartungen in die Hand nehme, die der Verfasser weder befriedigen konnte noch wollte. Mein Zweck war, was ich mehrmals in akademischen Vorlesungen über diese Gedichte vorgetragen hatte, zusammengedrängt in der zweckmässigsten Form einem grössern, jenen Zuhörern an philologischer Bildung ähnlichen Publikum mitzutheilen; jungen Männern also, denen es Ernst ist, in das Alterthumsstudium einzugehen, ein Buch zu liefern, welches mehr als die gewöhnlichen commentarii perpetui der letzten Decennien zu einer gründlichen Erklärung der alten Schriftsteller leiten und überhaupt den philologischen Sinn anregen und schärfen könnte. Ob dieser Zweck, von dem ich wissentlich nie abgewichen bin, die gewählte Behandlung rechtfertigen wird, weiss ich nicht; die Ausführlichkeit wenigstens wird er an vielen Stellen rechtfertigen, welche in einer förmlichen Ausgabe dieser Gedichte ein grosser

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